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Beiträge

 Was passiert eigentlich in den Profilen?

 

Profiltag 25.04.2016

HEB 5c


An diesem Tag wanderten wir zum HEB (Hagener Entsorgungsbetrieb) an der Fuhrparkstraße. Dort erwarteten die Schülerinnen und Schüler diese Programmpunkte:
Abfallsortier-Spiel – Welcher Müll gehört wo hin?
Besichtigung der Müllsammelfahrzeuge, Kehrmaschinen und des Salzlagers
Vorführung: Wie sieht ein Müllwagen von Innen aus?
und
Fahrten mit dem Müllwagen über das Betriebsgelände.

Bei dem Abfallsortier-Spiel wurde verdeutlicht, dass Mülltrennung ein wichtiger Beitrag zum aktiven
Umweltschutz ist. Jedes Kind griff aus einer Tüte ein (ungewöhnlich sauberes) Müllstück und sortierte
es in die richtige Mini-Mülltonne ein.


Einige Tennisbälle veranschaulichten, wie die Müllstücke in das Innere des Müllwagens hinein, durch
Umkehren der Drehrichtung nachher auch wieder heraus kommen.
Auch erfuhren die Kinder, warum das Streusalzlager aus Holz gebaut ist, warum man es niemals voller
machen darf als bis zur roten Linie und dass man auf diesem Salzberg leider nicht rutschen darf.


Gekrönt wurde der Ausflug mit Rundfahrten in zwei orangefarbenen Müllfahrzeugen. Kaum waren die Kinder vorne eingestiegen und angeschnallt, ging die Fahrt auch schon los.

 

 

Die 6c besucht die Roboterausstellung der DASA

 

Am 25.4.2016 trafen sich die Schülerinnen und Schüler der 6c um 8:15 Uhr mit ihren Lehrern am Bahnhof in Hagen. Dort kauften wir die Fahrkarten und stempelten diese ab, bevor wir in den Zug stiegen, der uns nach Dortmund bringen sollte.

Etwa gegen 9:30 Uhr kamen wir an der DASA an und bekamen dort ein Armband auf welchem sich ein Strichcode befand. Dieses war nicht nur die Eintrittskarte, sondern man konnte damit auch die Computer bedienen und Spiele spielen. Es gab unterschiedliche Ausstellungen, welche wir alle besuchen konnten. Da war zum einen die Roboterausstellung, wegen der wir hauptsächlich zur DASA gefahren sind, zum anderen gab es aber auch noch eine Simulationsausstellung eine Stahlausstellung sowie die Regelausstellung.

In der Roboterausstellung konnte man den tanzenden Roboter NAO anschauen, der auf Sprachkommandos reagierte, die man ihm auf Englisch sagen musste. Zudem gab es einen blauen Roboter, der durch die Ausstellung führte und zu den jeweiligen Ausstellungsstücken eine kleine Geschichte zu erzählen wusste. Hier gab es viel zu sehen und auszuprobieren, so haben wir zum Beispiel den Kinderfilm Baymax geschaut.

In der Stahlausstellung gab es genau soviel zu bewundern, wie zum Beispiel einen Zug, ein Feuerwehrauto oder ein altes Wrack. Wir konnten aber auch viele Simulationen besuchen und Bulldoser, Gabelstapler oder Bagger fahren.

Jedoch musste der Spaßauch ein Ende haben und so verließen wir gegen Mittag die DASA wieder Richtung Hagen. Auf der Rückfahrt erlaubte sich Herr Langer einen kleinen Spaß, da wir lange auf die Abfahrt warten mussten. Wir saßen bereits seit einiger Zeit im Zug, als zusammen mit Herrn Langer aufsprangen, durch den Zug liefen und behaupteten wir seien im falschen Zug. Das waren wir natürlich nicht, aber der Blick einiger Schülerinnen und Schüler der 6c bleibt unvergesslich, genauso wie unser Besuch der DASA.

Sam

 

Profiltag 23.11.2015

5c

Im Naturwissenschaftsprofil ist Interesse und Neugierde seitens der
Schülerinnen und Schüler normalerweise gegeben. Generell war das auch am
zweiten Profiltag der 5c am 23.11.2015 so; allerdings schreckten doch
einige angesichts der zu untersuchenden Materialien etwas zurück und die
ein oder andere Nase verschwand nicht nur wegen des kalten Windes in der
Winterkleidung.

Die Klasse besuchte nämlich die Kläranlage am Baukey in Vorhalle.
Generell galt: Nichts anfassen. Nicht reinfallen.
Der sehr freundliche Empfang und der kindgerechte Vortrag einschließlich
eines anschaulichen Einführungsfilms wurde abgerundet von einer
ausführlichen Besichtigung der Anlagen. Den kleinen Forschern wurden
auch verschiedene Proben gereicht zur Untersuchung mit Augen und Nase.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6c

"Der Gelehrte studiert die Natur nicht, weil das etwas Nützliches ist. Er studiert sie, weil er daran Freude hat, und er hat Freude daran, weil sie so schön ist. Wenn die Natur nicht so schön wäre, so wäre es nicht der Mühe wert, sie kennen zu lernen, und das Leben wäre nicht wert, gelebt zu werden."

Henri Poincaré (1854-1912)


In diesem Sinne versuchten, entdeckten und genossen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c die physikalischen Phänomene der Lichtreflexion, Schallausbreitung, Elektrizität und von vielem mehr in der Phänomenta zu Lüdenscheid.

 

24.9.2015

Planetenmodelle 5c

Souverän wichen zuhörende Schülerinnen und Schüler geradlinig laufenden
älteren Mitbürgern aus, die mitunter sichtlich irritiert waren von der
Gruppe lauschender Kinder, welche in der Fußgängerzone um einen
bestimmten Fleck im Bodenbelag herumstanden.
Dazu kam es, weil die 5c anlässlich des Profiltages am 24. September
2015 das Hagener Planetenmodell erkundete. Dabei startete sie in der
Nähe der Sonne (dem Rathausturm) und suchte die Stationen des
Planetenmodells, die man in maßstabsgerechten Abständen quer durch Hagen
in Form von eingelassenen Bodenplatten bestaunen kann.
( planetenmodell-hagen.de ) Dort hielten sie zuvor vorbereitete
Kurzvorträge über den jeweiligen Planeten.



Sicher ist die 5c sich übrigens, dass zumindest auf der Erde Wasser zu
finden ist, und zwar auf dem innerstädtischen Spielplatz neben C&A. Und
wo es Wasser gibt, ist auch mit dem Vorkommen von Eis zu rechnen, das in
geschmacklich ansprechender Form gerne konsumiert wurde.

Roboterbau Klasse 6c

Was kann einem Tüftler mehr Spaß bereiten, als künstliche Maschinen zu erschaffen? Mit Feuereifer stürzten sich die jungen Konstrukteure auf Materialien aus dem ehemaligen Physikraum und machten passend was nicht passend war. Mit Rollen, Seilen und Gelenken wurden Bewegungsmuster ausgearbeitet und in die Konstruktionen mit eingebaut.

Eigentlich war ein Tag zu kurz, war die Aussage eines Jungen und das einzige Mädchen an diesem Tag sagte: „Das ist der schönste Tag in der Schule!“

bye bye

Naturwissenschaftsprofil im Mai

 

Unendliche Weiten und ferne Welten ins Klassenzimmer bringen? Unmöglich?!

Dann muss die Klasse 5c reisen. Die Expedition brachte die Klasse nach Bochum ins Planetarium. Ungläubiges Staunen, verblüfte Rufe und beeindruckte Gesichter waren das Expeditionsresultat. Das unendlich weite Universum wurde den Schülern in griffweite gebracht und es gab mehr Schönheiten zu entdecken als eine Sternschnuppe.

 

Projekttag in den Profilen 19.03.2015

 Die Klasse 5c auf Entdeckungsreise

Hör auf zu rennen!

Wie willst du denn die unzähligen
Schönheiten der Natur wahrnehmen,

 wenn du nur durchs Leben hastest?

Bleib doch einfach einmal stehen und

lausche den Vögeln, rieche an einer
Blume und gehe dann mit gestärkte
r
Seele weiter.

 Kazumi Shizukasato

 

Ganz und gar dem Text verpflichtet verließen wir die Studierstuben der Schule und begaben uns in den nahegelegen Park um Vögel zu erkennen, Blumen und Pflanzen zu bestimmen und auch um der Seele etwas Gutes zu tun. Beeindruckend waren die entdeckten Schönheiten der Natur, sodass die Schülerinnen und Schüler mit Feuereifer bei der Sache waren.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Profiltag 20.11.2014

5c           

Der Traum vom Fliegen ist so alt wie die Menschheit. Heute fliegen die Menschen in großen Maschinen überall auf der Welt. Doch wie hat das angefangen?

http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fthumbs.dreamstime.com%2Fx%2Falte-flugzeuge-lufttransportcollage-16180710.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fde.dreamstime.com%2Fstockfoto-alte-flugzeuge-lufttransportcollage-image16180710&h=229&w=400&tbnid=UnlUNX5t1KCtgM%3A&zoom=1&docid=DElc2dPlSKXK0M&ei=XqZxVI2NH4GOPayXgcgO&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=418&page=1&start=0&ndsp=25&ved=0CD4QrQMwBwBild entnommen:

Wer flog als erster, wie weit und womit? Diesen Fragen wurde in der Klasse 5c nachgegangen. Außerdem mussten eine Flotte von Fliegern hergestellt werden, um mit diesen spezielle Aufgaben zu erfüllen (drei Meter in die Luft fliegen, 4m/s zurücklegen oder einen Looping fliegen…).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Tag wurde durch das gemeinsame Backen und Verzehren von Pizzen abgerundet, sodass die Schülerinnen und Schüler in einer Blitzrunde einen wunderschönen Tag reflektierten.

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6.11.2014  - ein schöner Tag am Marienhof! 

Naturerkundung & Profilarbeit am Marienhof 04.11.14

http://www.naturerlebnis-marienhof.de/

 

Wie wird aus einem Apfel ein schmackhaftes Getränk? Wie überwintern die Tiere im Wald und wie können wir sie dabei unterstützen?

 

 

 

 

 

 

 

 

Graues regnerisches Herbstwetter konnte die Laune der Schüler der 5c nicht verderben, so dass sie einen Tag mit viel Spaß und Engagement im sauerländischen Wald und am  Bach verbrachten. Zunächst wurden  Äpfel gesammelt, die gereinigt, entkernt und entwurmt werden mussten. Anschließend wurden sie zerkleinert und zu guter Letzt zu schmackhaften Apfelsaft gepresst. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Genauso  schmackhaft wie das Mittagessen, das daraufhin von den Schülern der 5c zubereitet und im Anschluss wohlverdient schmatzend verzehrt wurde.

Am Nachmittag konnte die Klasse nach einigen Aufwärmspielen im Wald die Natur erforschen und die Tiere des Waldes bei der Vorbereitung zur Überwinterung unterstützen und passende Behausungen für sie bauen.

 

 

 

Am Ende des Tages waren nicht nur die Tiere glücklich…

 

 

 

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Projekttag im naturwissenschaftlichen Profil (5c)

Unser erster Projekttag stand unter dem Motto:

Mit viel Energie macht jeder sein Universum neu!

(Merkur; Venus; Erde; Mars; Jupiter; Saturn; Uranus; Neptun)

Wann hat man schon mal die Möglichkeit einen Planeten zu erschaffen? Nie? Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c hatten dazu am Projekttag die Gelegenheit. In kleinen Gruppen hatten die Schüler die Aufgabe, einen Planeten des Sonnensystems für ein „riesiges“ Planetenmodell zu gestalten und einen Vortrag über den Planten auszuarbeiten.

Ein weiterer Bestandteil des Projekttages bestand darin, das in der Stadtmitte Hagens dargestellte Sonnensystem  auszukundschaften und die erarbeiteten Vorträge den anderen Schulkameraden und teilweise auch der Öffentlichkeit an Ort und Stelle zu präsentieren.

 

 

 

   

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