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Beiträge

Was passiert eigentlich in den Profilen?

 

 Profiltag April 2016

Bericht über den 5. Profiltag der Klasse 5B

 

In Bochum, mitten im Ruhrpott unserer Tage, besuchte die Klasse 5B eine ungewöhnliche Gemeinschaft. Unter strengen Regeln leben sie hier, ohne persönlichen Besitz, kaum private Freizeit, klarer Tagesablauf und ohne eigenes Einkommen.

Merkwürdige Leute,- oder?

Trotzdem schienen die Herren, die wir hier trafen recht zufrieden und ausgeglichen.

Schon erraten, wen wir besucht haben?

 

 

 

Es waren die Zisterziensermönche in Bochum Stiepel.

 

Diese leben hier in einem kleinen Kloster, das erst seit wenigen Jahren exisitiert, - es stammt also nicht aus dem Mittelalter oder einer anderen frühen Epoche. Und doch: Den Orden der Zisterzienser gibt es seit 1098, die Regeln des Benedikt, nach denen sie hier leben, sind sogar noch ein halbes Jahrtausend älter.

Wir haben nicht schlecht gestaunt, dass noch heute Menschen bereit sind, auf allen persönlichen Besitz verzichtend, auschließlich für Gott, die Menschen und die Gemeinschaft zu leben.

Alle Mönche hatten zuvor ein vollkommen anderes Leben geführt, jeder hatte einen normalen Beruf gelernt, wie zum Beispiel Schreiner oder Orthopäde und sich ganz bewusst für dieses Leben entschieden.

Ein Mönch führte uns durch das Kloster, zeigte uns die Gemeinschaftsräume, die sowohl allgemeinen Versammlungen, dem Gebet und der gemeinsamen Mahlzeit dienen. Merkwürdig: Die Bibliothek heißt hier Waffenkammer! Für Mönche ist halt der Verstand die schärfte Waffe!

Gut gefallen hat uns der kleine Innenhof im Kreuzgang. Wie in allen Klöstern der Benediktregel, wird hier nicht bloß gebetet und gesungen, sondern auch gearbeitet, - darum auch ein Klostergarten und Werkstätten zur Selbstversorgung. Normalerweise werden im Garten auch Schafe mit ihren Lämmern gehalten, die aber nun in den Innenhof umziehen mussten, da Hunde (?) einige von ihnen gerissen hatten. Die Lämmchen waren ein echt niedlicher Anblick.

Zu Ende der Führung sangen uns noch zwei Mönche in der Kapelle auf Latein vor. Das war dann doch etwas wie im Mittelalter, - aber schön!

 

6b Kunstrallye „Milly Steger“

Auf den Spuren einer beeindruckenden Künstlerin haben wir am Montag eine Kunstrallye in der Hagener Innenstadt und an der Schule durchgeführt.

Kennen gelernt haben wir Milly Steger und ihre Bildhauer-Arbeiten für öffentliche Gebäude der Stadt durch einen kleinen Film zu Beginn des Profiltages. Danach haben wir uns auf den Weg gemacht. Es gab mehrere Stationen mit unterschiedlichen Aufgaben – so haben wir beispielsweise die Skulpturen am Theater bestaunt und gezeichnet.

 

Weiter ging es zum Volkspark, wo die Bronzestatue „Der Schmied“ zu sehen ist. Eine weitere Station war das Karl-Ernst Osthaus-Museum mit dem Frauenkopf über dem alten Eingang. Wieder haben wir gezeichnet und die Rallye-Fragen gemeinsam gelöst.

Natürlich war zwischendurch immer wieder Zeit zum Toben und Spielen auf den Spielplätzen auf unserem Rallye-Weg. So hatten wir ein abwechslungs- und lehrreiches Programm für diesen Tag.

 

Die Abschluss-Aufgabe bezog sich auf unser Schulgebäude, denn dort haben wir fünf Milly Steger-Werke. Unser steinernes Rednerpult ist mit einem Steger-Relief versehen, außerdem gibt es die Skulpturen am Haupt- und Hintereingang unserer Schule. Beim nächsten Schulbesuch unbedingt mal genauer hinsehen, es lohnt sich!!!

 

 

Profiltag 23.11.2015

Die 5b macht Theater!

Als Profilklasse mit dem Schwerpunkt Kunst und Musik entschieden wir diesmal uns dem Theater zu widmen.

So wurde der Profiltag unserer Klasse in 2 Teile geteilt. Am 23.11. kam zunächst das Theater in unsere Schule.  Wir hatten die Möglichkeit mit einer echten Theaterpädagogin erste Ideen zum „Geist von Canterville“, der in einem Schloss sein Unwesen treibt, zu entwickeln. Mit viel Bewegung, Musik und der Umsetzung einer kleinen Szene aus dem Stück, haben wir uns gemeinsam auf den Besuch im Dortmunder Schauspielhaus vorbreitet. Von da an waren alle gespannt darauf, was sie am darauffolgenden Montag wohl erwarten könnte.

Endlich war es dann auch soweit und wir machten uns gemeinsam mit dem DUG Kurs von Frau Ruhkamp auf den Weg zum Bahnhof. Einige waren besonders aufgeregt, weil es für sie sogar die erste Fahrt mit einem richtigen Zug in ein richtiges Theater war.

Bald hatten wir das Theater erreicht und es hieß: Vorhang auf für den “Geist von Canterville“. Die Kinder staunten nicht schlecht darüber, dass die amerikanische Familie die in das Spukschloss einzog, den Geist nicht eine Sekunde fürchtete und ihm mit viel amerikanischen Humor, bunten Farben und Musik begegnete und diesen am Ende in die Flucht schlugen.

Alle hatten riesigen Spaß! Bei einigen wurde auch das Interesse an der Schauspielerei geweckt.

Gesund, munter und um eine Erfahrung reicher kamen wir am Nachmittag zur Schule zurück.

 

Die Kunstfälscher gehen um! 6b

Der Ausflug in die Welt der Kunst hatte das Osthaus-Museum zum Ziel. Die Klasse 6b wartet auf spannende Begegnungen mit den Arbeiten namhafter Künstler.

 

Die Führung war schon deshalb ganz besonders, weil wir das Museum ganz für uns allein hatten (montags ist eigentlich geschlossen) ! Zuerst haben wir uns die besondere Architektur des Gebäudes angesehen und dann die Gemälde im alten Eingangsbereich bestaunt. Besonders wichtig schien das Gemälde „Mädchen mit Lamm“ von Paula Modersohn-Becker zu sein, denn das sollten wir uns ganz genau ansehen. Danach haben wir uns für die Arbeiten von Christian Rohlfs interessiert. Wir durften „ganz nah ran“ und endlos viele Fragen stellen.

 

Schließlich durften wir in die Kunstwerkstatt. Hier wartete noch ein praktischer Teil auf uns: Kunst fälschen erwünscht!

 

Hier einige der Ergebnisse:

 

24.9.2015

Die Muku 6b – Klasse zu Besuch bei Emil

Zum 1. Profiltag im Schuljahr 2015/16 besuchte die Klasse 5b (Profil Musik und Kunst) das Emil Schumacher Museum.

Die Schülerinnen und Schüler folgten einer Führung, die sie zunächst an die Stafelei und anderen originalen Handwerksuntensilien des Hagener Künstler brachte und sie zu Fragen nach der Person Schumachers offensichtlich reizte.

Der folgende Gang durch die Dauerausstellung ließ die Schülerinnen staunen und begeistern für die Beobachtungsgabe Schumachers, der auch in ungewöhnlichen Materialien bereits den Ansatz zu einem künstlerischen Motiv zu entdecken wusste und mit wenigen Linien den Geist eines Themas zu Tage bringen konnte.

In diesem Sinne machten sich die Klasse auch gleich in die Werkstatt des Museums auf, um dort im Geiste Schumachers selbst tätig zu werden. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler mit veschiedenen Materialien ausprobieren. In Dynamik und Schwung gereichten sie ihrem Meister sicher zu Ehren, da sie mit ebensolchen Eifer zu Werke gingen wie Schumacher selbst, doch hinterließen sie weniger Klekse in ihrer Umgebung.

 

Hier noch einige Bilder vom Profiltag:

 

 

 

 

 

Wir danken der freundlichen Führung des Emil Schumacher Museums für einen gelungen Tag.

 

 

Kunstprofil Mai

Die 5b hat den Hamecke-Park zeichnerisch erobert. Nach einem Picknick bei herrlichem Sonnenschein sind die Kinder der Natur mit der Lupe auf den Leib gerückt. Gezeichnet wurden Blätter, Gräser, Blüten, Insekten und Baumstämme mit Augen oder Gesichtern.

Zwischendurch gab es immer wieder Möglichkeiten zum Toben, Fußballspielen oder einfach nur mal eine Wiese hinunter rollen.

Mit einem leckeren Eis in gemütlicher Runde endete ein wunderschöner Vormittag!

 

Projekttag in den Profilen19.03.2015

 

Klasse 5b besucht den Hohenhof

 

Nach einer etwa einstündigen strammen Wanderung erreichte die 5b das Ausflugsziel, den Hohenhof.

Hier erfuhren die Kinder zunächst etwas über die Familie Osthaus, die vor etwa hundert Jahren in diesem Haus gelebt hat. Sie wurden auf die baulichen Besonderheiten aufmerksam gemacht und in Kleingruppen auf Erkundungstour geschickt. Jede Gruppe erkundete einen Raum und beantwortete selbstständig einige „Forscherfragen“ zur Ausstattung oder Nutzung.

Außerdem durften die Kinder den Hohenhof künstlerisch erobern. Es gibt zahlreiche Ornamente, Skulpturen und interessante bauliche Details, die sich als Zeichenobjekte eignen. Die Klasse war so vertieft in ihre Arbeitsphase, dass sie kaum ihre Bleistift weglegen wollte.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Schluss präsentierte jede Gruppe ihre Ergebnisse und ihre Zeichnungen. Die Kinder waren so begeistert, dass sie sogar auf dem Nachhauseweg im Bus weiter gezeichnet haben. Ein rundum gelungener Ausflug, da waren sich alle einig!!!


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die 5b unterwegs 05.11.14

Der erste Tagesausflug der Klasse 5b zum Marienhof stand unter dem Motto „Naturtheater“. Die ersten Vertrauensübungen fanden mit  tatkräftiger Unterstützung von Kursleiter Heiko statt. Danach haben die Kinder selbstständig weiter geübt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als nächstes ging es zu ersten Scharaden auf   die kleinen Waldbühnen. Szenische Darstellung von Begriffen standen hier auf dem Programm.

Mit diesen Übungen und sehr viel Spaß ging der Vormittag sehr schnell vorbei und das Mittagessen stand auf dem Programm. Auch hier haben die Kinder mitgeholfen und sich als Köche bestens bewährt. Allen hat es sehr gut geschmeckt.

 

 

Am Nachmittag ging es dann in den Wald. Die Kinder – nun aufgeteilt in kleine Schauspielergruppen – durften sich ihre eigenen Naturbühnen aussuchen, mit Naturrequisiten gestalten und mit Theaterleben füllen.

 

 

 

 

 

Am Ende waren sich alle einig: Ein toller Tag und

ein wunderschönes Gemeinschaftserlebnis!

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Projekttag im künstlerisch-musischen Profil (5b)

Unser erster Projekttag stand unter dem Motto:

„Ganz schön gruselig – Masken und Musik zu Halloween“

Die Klasse 5b hat sich mit der Entstehung, dem Brauchtum und den Gründen für die schaurigen Maskierungen zu Halloween auseinander gesetzt. Das gruselige Fest findet bald statt und deshalb hat die Kunstgruppe begonnen, selber Masken für diesen Anlass zu bauen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf einem Luftballon wurden in Partnerarbeit die „Maskenrohlinge“ in Pappmaché-Technik gefertigt. Die Schülerinnen und Schüler haben aus Zeitungsstückchen vier Papier-schichten aufgekleistert. Auf diese Rohlinge werden in den nächsten Kunststunden Falten, Warzen, Hörner - kurz alles, was eine Maske gruselig aussehen lässt - aufmodelliert. Anschließend werden die Masken bemalt und dann könnte es in unserer Schule ganz schön schaurig zugehen!

 

Die Musikgruppe hat sich mit der Frage beschäftigt: „Wie kann ich eine gruselige Geschichte durch Musik noch gruseliger machen?“

Nach einem gemeinsam singenden Beginn  („Finster, finster“….)  in den Tag waren die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, sich eigene, kurze Gruselgeschichten auszudenken und zu notieren. In Gruppen von bis zu 3 Schüler(in)n(en) war nun die Aufgabe, die Geschichten mit Geräuschen, Klängen…kurz: allem, was der Musikraum anbietet -  zu vertonen.

Toll dabei war, dass alle (!) Instrumente ausprobiert und für die Arbeit genutzt werden konnten. So sah man zeitgleich trommelnde, Gitarre spielenden, Klavier und Keyboard spielende,  flötende… Kinder…die es „nebenbei“ auch schaffen mussten, aufeinander Rücksicht zu nehmen, sich abzuwechseln sowie Absprachen zu treffen und einzuhalten.

Manchmal ein Riesenlärm – immer ein Riesenspaß.

Im Anschluss an die Arbeitsphase stellten sich alle Gruppen ihre Ergebnisse gegenseitig vor. Da alle Gruppen aufgenommen wurden, gab es im Anschluss die Möglichkeit, die Ergebnisse (und damit auch sich selbst) erneut anzuhören,  zu reflektieren und erste Zusammenhänge zum Thema Programmmusik zu finden.

Die zwei Stunden vergingen ruck zuck – und einige Schülerinnen und Schüler haben neue Lieblingsinstrumente gewonnen.

 

   

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