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Vortrag der Experten

 

Am Montag, den 27. Juni war es endlich soweit. Ein halbes Jahr hatten elf Schülerinnen und Schüler aus den beiden Jahrgangsstufen der Sekundarschule Altenhagen an ihren schriftlichen Arbeiten und Expertenvorträgen gearbeitet, die nun einem Publikum von Eltern, Lehrern und Mitschülern präsentiert werden sollten.

Ein halbes Jahr! Für Kurzvorträge?

  • Was steckt denn dahinter?

Die kurze Antwort: das Förder- und Forderprojekt. Die lange Antwort: Aus den sechs Klassen der SKA wählten die Klassenleitungen Schülerinnen und Schüler aus, die Spass am Lernen, Stehvermögen und bisher gute Leistungen erbracht hatten. Für diese Kinder wollten wir etwas tun, nämlich sie vor eine besondere Herausforderung stellen. Das Projekt fand nicht nach, sondern parallel zum laufenden Unterricht statt. Solche Schülerinnen und Schüler, die sich auf die Herausforderung einließen, wurden aus dem laufenden Unterricht herausgenommen und hatten nun zusätzlich zu arbeiten, da der versäumte reguläre Unterrichtsstoff nachgeholt werden musste. Im Projekt sollten diese Schülerinnen und Schüler ein Thema auswählen, an dem sie nun ein halbes Jahr arbeiten sollten. Da war zu recherchieren, zu überlegen: Was ist wichtig, was nicht? Der angelesene Stoff war zu gliedern und dann in kleinen Hausarbeiten zu verschriftlichen, die selbstverständlich in ein ansprechendes Layout gebracht wurden. Dann ab in die Druckerei. Anschließend mussten die so geschulten Experten noch einmal an ihre Arbeiten ran. Für den anstehenden Vortrag war eine Auswahl über die wichtigsten Passagen der Arbeiten nachzudenken, die für Vorträge von fünf Minuten gekürzt werden sollten. Hier zeigt der echte Experte; der, der sich von mühsam Erarbeiteten wieder zu trennen weiß.

Nun wurde an Powerpointvorträgen gearbeitet, zu denen die Kinder kein Manuskript ablesen durften, sondern wie Günter Jauch ihre Stichpunkte auf Spickzetteln notierten. Die waren ausnahmssweise in der Schule mal erlaubt.

Zurück zum 27. Juni. Natürlich waren die Kinder und die Lehrerinnen, die das Projekt begleitet hatten aufgeregt. Funktioniert die Technik? Sind genug Programme da? Sind Licht und Akkustik in Ordnung? Ist die Bewirtung aufgestellt? Alles Perfekt! Es kann losgehen! Ann Blöcher, die Leiterin des Projekts begrüßt das Publikum und Sam aus der 6c spielt ein erstes Stück auf dem Klavier, - nun kann die erste Schülerin zum Vortrag nach vorn. Nun da ich diesen Bericht schreibe, erinnere ich mich an das Elfmeterschießen gestern abend. Wie der erste Elfmeterschütze musste sich auch Natalie gefühlt haben, die ihren Vortrag mit Hilfe ihrer Schildkröte aber sicher im Publikum plazieren konnte.

 

Auch der nächste Experte holte sich tierische Hilfe. Dank ihm und seines Hundes wissen wir nun mehr über die richtige Erziehung von Hunden. Prima Luka! Anschließend machte uns Katharina den Balkan und seine romantisch historischen Orte schmackhaft und mancher denkt nun sicher über einen Last minute Urlaub nach, - außer man ist nun neugierug auf die Heimat des Blau-Ara, die ist in Brasilien, wo dieser interessante Vogel sogar in den Städten beobachtet werden kann. Das war zum Beispiel aus dem Vortrag von Florian zu erfahren.

Dann war erst einmal Pause, Experten und Publikum konnten sich an Waffeln stärken und hatten sicher auch manch interessantes Fachgespräch.

Sam spielt wieder auf, - nun für den ersten Sechsklässer, Okan! Okan entpuppt sich als

echter Experte, der souverän zum Thema Vulkane referiert. Wer genaueres zu Schicht- und Schildvulkanen wissen will, der suche ihn in der 6a. Ist das Interesse an geographischen Themen groß, bleibt man gleich dort und fragt noch Kristina nach der Entstehung der Ozeane. Aus der 6b und der 6c kommen dann die Historiker Julian und Ciaran.

 

 

Julian referierte zum 2. Weltkrieg, Ciaran zur Varusschlacht. Sam, der bisher den Auftritt jeden seiner Mitschüler mit einem eigenen thematisch ausgewählten Stück begleitete, hatte nun seinen eigenen Auftritt. Wer kann es erraten? Jawohl, Klaviermusik war hier das Thema.

 

Das Förder-und Forder-Projekt (FFP) – Lehrer/innen in der Rolle der Lernberater/innen

Die  drei Kollegen/innen Frau Blöcher, Herr Haupt und Frau Schlieper wurden im 2. Halbjahr des Schuljahres 2015/16 zur Durchführung des Förder- und Forder- Projektes an der Sekundarschule Altenhagen über das lif fortgebildet.

Über das Landeskompetenzzentrum für individuelle Förderung (lif) an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster erhielten sie eine praxisbegleitende Fortbildung, so dass das Projekt bereits zeitgleich mit der Fortbildung an unserer Schule umgesetzt werden konnte. Die Fortbildung hatte zum Ziel die Bedingungen für die Durchführung von FFP zu erläutern, die Planung und die Vorbereitung des Projektes sowie des ersten Elternabends zu erleichtern, das Schreiben der Expertenarbeiten, bis hin zum Expertenvortrag der Schüler/innen, der Vorbereitung der Expertentagung und abschließend der Evaluation des Projektes zu unterstützen.

Das Forder-und Förderprojekt ist ein Projekt zur individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern. Schüler/innen arbeiten wöchentlich je zwei Stunden über interessengeleitete Themen an ihrer Expertenarbeit und fertigen im Anschluss daran einen Expertenvortrag an. Ziel ist es, Kindern in Bereichen ihrer individuellen Interessen und Begabungen herauszufordern und sie damit zugleich bei der Entwicklung ihrer Lernkompetenzen zu fördern. Grundlegend hierfür sind im FFP Strategien des selbstgesteuerten und des forschenden Lernens.

Die Lehrerinnen und Lehrer wurden im Rahmen der Fortbildung zu Lernberaterinnen und Lernberatern im FFP-Projekt ausgebildet. 

     

 

 

 

Lehrer  an der Sekundarschule Altenhagen

sind  nicht nur „Wissensvermittler“,

sondern auch

„ Lernberater“ und „Lernhelfer“!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                            


 

   

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