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3. Die Gestaltung des Schullebens

3.1. Prinzipien

• Schule ist "Lern- und Lebensstätte" des Kindes; in ihr sollen die Urformen der Bildung - Gespräch, Spiel, Arbeit u. Feier - zur Wirkung kommen.

• Schule muss Lebensraum sein, in dem sich das Kind angstfrei bewegen und

seine affektiv-emotionalen Bedürfnisse artikulieren und befriedigen kann.

• Pädagogische Freiräume sollten frei sein von Fremdbestimmung. Interessen/Neigungen der Schüler stehen im Vordergrund. Die gesamte Persönlichkeit des Schülers / der Schülerin sollte dabei einbezogen sein (siehe auch Förder- und Forderkonzept)

• Die Gestaltung des Schullebens ist auf das päd. Engagement der LehrerInnen angewiesen; Einsatzbereitschaft über das vorgeschriebene Maß hinaus sowie Bereitschaft zur gegenseitigen Unterstützung sollten gegeben sein.

 

3.2 Situations- und Handlungsfelder

werden im Folgenden aufgeführt, die von zentraler Bedeutung für

die Pflege des Schullebens sein können:

• Die Sekundarschule Altenhagen ist eine Schule für alle Kinder.

• Die Sekundarschule Altenhagen ist eine Schule des Lernens.

• Die Sekundarschule Altenhagen ist eine Schule des sozialen Lernens.

• Die Sekundarschule Altenhagen ist eine Schule der Selbsterfahrung.

• Die Sekundarschule Altenhagen ist eine erziehende Schule.

• Die Sekundarschule Altenhagen vermittelt und erhält die Bildungs- und

Lebenschancen jedes Kindes.

 

Die mitmenschliche Begegnung und die Schulatmosphäre sind von besonderer Bedeutung, und spiegeln sich z. B. in folgenden Punkten wider:

-      Umgang mit Kindern und Jugendlichen

-      Erzieherverhalten in Konfliktsituationen

-      Stabilität in der Schule

-      Schulklima - Verstehen und Missverstehen in der Schule

-      Schule im Spannungsfeld von Lebenswelten.

 

„Die päd. Atmosphäre einer Schule stimmt nicht bzw. ist defizitär, wenn Schule sich als Halbtagsinstitution versteht, die sich nur auf ihrem Gelände ereignet. Grundsätzlich müssen Freizeit als Nachmittag, Abend, Wochenende und Ferien sowie die außerschulischen Lebensbedingungen und Probleme, wie sie durch Familie und Nachbarschaft im Wohnmilieu des Schülers gegeben sind, in den Aufmerksamkeits- und Aktionsbereich der Schule miteinbezogen sein, wenn sich der Lehrer nicht vor unlösbar große Erziehungsschwierigkeiten in seinem Unterricht gestellt sehen will.“ (Peter Struck: Schulleben, S. 40)

 

Die Sekundarschule Altenhagen versucht durch unterschiedlichste Konzepte und deren Umsetzung eine angenehme Atmosphäre für alle am Schulleben Beteiligte zu schafffen

(siehe z.B. Trainingsraumkonzept, Schulordnung siehe weiter unten, Klassenrat, Fahrtenkonzept usw.).

 

 

3.3 Schulorganisatorische Voraussetzungen

Die Sekundarschule Altenhagen ist seit Februar 2017 eine Ganztagsschule und kann seit Mai 2017 aufgrund der Stellenbesetzung in vollem Stundenumfang unterrichten.

Im Ganztagskonzept der Sekundarschule Altenhagen findet man z. B. weitere Ausführungen zur Rhythmisierung, zum offen Beginn, der Pausengestaltung, der gemeinsamen Mittagsverpflegung usw.


 

3.3.1 Schulordnung

Das Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen legt grundlegend fest, unter welchen Bedingungen, mit welchen Rechten und Pflichten und mit welchen Zielen in Schulen in Nordrhein-Westfalen gelehrt und gelernt wird.

Diese grundlegenden Bedingungen sind dann auf das Schulprogramm der Schule abzustimmen. Dabei sind einer jeden Schule zur Entwicklung eines eigenen Profils in gewissem Rahmen Spielräume gegeben.

 

Unterrichtszeiten

Stunde / Pause

Unterrichtszeiten

Pausenzeiten

Offener Anfang

7:40 Uhr – 8:00 Uhr

 

1.    

8:00 Uhr – 9:08 Uhr

 

große Pause

 

20 Minuten

2.    

9:28 Uhr – 10:35 Uhr

 

kurze Pause

 

5 Minuten

3.    

10:40 Uhr – 11:48 Uhr

 

große Pause

 

20 Minuten

4.    

12:08 Uhr – 13:15 Uhr

 

Mittagspause

 

60 Minuten

5.    

14:15 Uhr – 15:00 Uhr

 

6.    

15:00 Uhr – 15:45 Uhr

 

 

Ab 7:40 Uhr beginnt der offene Anfang. Ab diesem Zeitpunkt befindet sich die Lehrkraft, die zur 1.Std. die Klasse unterrichtet im Klassenraum. Um 8:00 Uhr ist Unterrichtsbeginn.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt müssen alle SchülerInnen im Klassenraum sein. Die Eingangstüren werden um 8:00 Uhr geschlossen.

 

TEIL 1                 Regeln für das allgemeine Miteinander

1.      Ich verhalte mich anderen gegenüber so, wie ich auch behandelt werden möchte.

2.      Höflichkeit, Toleranz und Hilfsbereitschaft sind für mich selbstverständlich.

3.      Anweisungen der Schulleitung, der Lehrkräfte, der Sekretärin, der Schulsozialarbeiter/innen, des Hausmeisters und sonstigen außerschulischen Mitarbeiter/innen befolge ich.

4.      In der Schule ist die Nutzung von Handys grundsätzlich sowohl während des Unterrichts als auch in den Pausen verbotenes sei denn, sie wird durch einen Lehrer/eine Lehrerin gestattet. Bei Zuwiderhandlung wird das Handy eingesammelt und bei der Schulleitung aufbewahrt. Die Eltern werden schriftlich informiert und das Gerät wird NUR an die Eltern zurück gegeben.

5.      Ich gehe sorgfältig mit Einrichtungen der Schule um. Für Schäden – egal ob gewollt oder ungewollt – müssen meine Eltern haften.

6.      Streit versuche ich friedlich zu lösen. Notfalls wende ich mich an die Klassenlehrerin/den Klassenlehrer, die Schulsozialarbeiterin, die Schulleitung, den/die SV-Lehrer/in oder an die Streitschlichter.

7.      Ich bemühe mich um Sauberkeit im Gebäude, in den Klassenräumen und draußen auf dem Schulgelände.

8.      Ich halte mich an die Kleiderordnung der Schule.

 

 

TEIL 2                          Verhalten im Unterricht

1.      Ich komme pünktlich zur Schule und bringe meine Materialien vollständig mit.

2.      Ich erledige zuverlässig meine Hausaufgaben und hole versäumte Aufgaben (z.B. bei Krankheit) nach.

3.      Bei Fehlen wegen Krankheit oder dringender privater Probleme informiere ich AM ERSTEN TAG meines Fehlens die Schule (Tel.: 4847711) und gebe eine schriftliche Entschuldigung mit. Häufiges unentschuldigtes Fehlen führt zu einem Bußgeldverfahren und hat darüber hinaus Auswirkungen auf meine Zensuren. Klassenlehrer informieren die Erziehungsberechtigten am Fehltag über unentschuldigte Fehlzeiten.

4.      Während des Unterrichts störe ich nicht. Ich lasse andere ausreden und rufe nicht dazwischen.

5.      Ich versuche, meinen Mitschülerinnen/Mitschülern zu helfen, wenn sie etwas nicht verstanden oder versäumt haben.

6.      Ich weiß, dass unerlaubte Hilfsmittel bei Klassenarbeiten verboten sind und den/die Lehrende/n berechtigen, die Arbeit wegen Betrugs mit „ungenügend“ zu bewerten.

 

 

TEIL 3                                   Pausenordnung

1.      Ich darf das Schulgelände während der Pausen nicht verlassen.

2.      Rauchen, Alkohol und andere Drogen sind auf dem Schulgelände verboten.

3.      Der Parkplatz gehört NICHT zum Schulhof.

4.      Ich besuche möglichst zu Beginn der Pause die Toilette. Nur in dringenden Ausnahmefällen gehe ich während des Unterrichts dorthin.

5.      In den Regenpausen bleibe ich im Gebäude (Pausenhalle der Sekundarschule).Dort darf ich nicht toben und rennen.

6.      Ballspiele im Gebäude sind verboten.

7.      Sonderregelungen werden durch Aushang und/oder Umlauf bekannt gegeben und sind Teil der Schulordnung.

 

3.3.2 Kleiderordnung

Die Schule gehört nicht zum Freizeitbereich der Lehrerinnen und Lehrer sowie der Schülerinnen und Schüler, so dass wir gleiche Regeln gelten lassen wollen, wie im Berufsleben. Auch wenn es mit Sicherheit nicht das Bedürfnis der Jugendlichen ist, zu provozieren, entsteht bei mancher Kleidung, die manchmal mehr zeigt als verbirgt, dieser Eindruck, wenn ein T-Shirt-Aufdruck unpassend ist oder Jugendliche im Tarnanzug oder in

Sportbekleidung zur Arbeit in die Schule kommen.

Daher gelten an der Sekundarschule Altenhagen folgende Regeln

- für Schülerinnen und Schüler:

- Der Brustansatz muss verdeckt sein (keine Spagettiträger-Tops und trägerlosen Tops).
- Kurze Hosen und Röcke müssen mindestens die Hälfte der Oberschenkel bedenken.
- Die Unterwäsche muss verdeckt sein (bei Mädchen und bei Jungen).
- Aufdrucke auf T-Shirts sollten keinen persönlich angreifen.
- Der Bauchnabel muss bedeckt sein.

- Im Regelunterricht darf keine Sportbekleidung getragen werden.

- Im Sportunterricht darf nur Sportbekleidung getragen werden.

- Mädchen tragen zum Schwimmunterricht Badeanzüge (keine Bikinis) und bei den Jungen dürfen die Badehosen das Knie nicht verdecken.

- Im Unterricht werden Jacken ausgezogen und Kopfbedeckungen abgenommen.

- für Lehrerinnen und Lehrer:

- Es soll eine Kleidung gewählt werden, die sich deutlich von legerer Freizeitkleidung unterscheidet.

- Lehrerinnen und Lehrer sollen sich angemessen kleiden und auf eine gepflegte Erscheinung achten. Wie in anderen Berufen auch hat die Bekleidung in der Schule bestimmte Kriterien zu erfüllen:
Ÿ Funktionalität
Ÿ Vorbildfunktion
Ÿ Ausdruck von Distanz und Nähe
Ÿ Ausdruck der Persönlichkeit
Ÿ Repräsentanzfunktion

Innerhalb dieser Kriterien bleiben große Freiheiten. Bauchfrei mit Hüfthosen, tiefen Ausschnitten und sichtbaren Dessous, kurze Hosen und Wandersandalen oder Flip-Flops passen nicht in die Schule. Aber auch der Nadelstreifenanzug mit Hemd und Krawatte ist nur bedingt geeignet.

   

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