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4. Hinweise zur Gestaltung des Schullebens in der Schulpraxis

 

Schulbeginn, Schuljahresende, Wochenbeginn, Wochenende

Anfang und Ende von Lebens- und Arbeitsabschnitten bedürfen der Akzentuierung

und Ausformung. Schüler sind nach Möglichkeit in die Planung und Ausgestaltung von Formen wie Feier, Gespräch, Erzählen, Gedichtvortrag, Vorlesen, Musizieren, Spiel u. dgl. einzubinden. Das Erleben von Gemeinsamkeit wird so ermöglicht.

 

OffenerUnterrichtsbeginn

20 Minuten vor dem Unterrichtsbeginn, können die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule ihre Klassenräume betreten (siehe auch Ganztagskonzept). Ein aufsichtführender Lehrer / Lehrerin ist ebenso im Klassenraum. Die  Anwesenheit des Lehrers / der Lehrerin vor Unterrichtsbeginn gibt Möglichkeiten der persönlichen Zuwendung und des Gesprächs. Disziplinprobleme lassen sich durch frühzeitige Anwesenheit des Lehrers meist mindern.

 

Gestaltung des Klassenraumes

Der Klassenraum ist in besonderer Weise Lebensraum des Schülers / der Schülerin. Er soll Schülerorientiert, funktionsgerecht und pädagogisch verantwortlich gestaltet sein. Ein spartanisch, ohne Gestaltungselemente belassener Raum bleibt beziehungslos. Die gemeinsame Verschönerung, Ausschmückung (Bilder, Blumen, Arbeitsergebnisse, Sammlung, Aquarium u.a.m.) schafft Bestätigung und Identifikation, begünstigt eine förderliche Lernatmosphäre und eine pflegliche Behandlung des Inventars. Eine überlegte Einteilung und Ausstattung des Raumes sowie eine auf das jeweilige Unterrichtsvorhaben bezogene Anordnung von Tischen und Stühlen fördern gemeinsames und selbstbestimmtes Lernen. Hier können Schüler auch die Funktion von Ordnung und Sauberkeit erfahren und am Vorbild der Lehrerin/des Lehrers lernen. Die Sekundarschule Altenhagen hielte es für wünschenswert, wenn über den Schulträger die Klassenräume entsprechend renoviert und ausgestattet würden. Analoge Überlegungen gelten für die Ausgestaltung von Schulgebäude, Pausenhof und Schulgelände.

 

- Gestaltung des Gebäudes der Sekundarschule Altenhagen

Die künstlerische Gestaltung der Schule steckt noch in den Kinderschuhen, aber erste Schritte sind bereits gemacht! Die Mehrzahl der Kunstarbeiten der Hauptschule Altenhagen, die bis vor 1,5 Jahren auch noch in dem Schulgebäude der Sekundarschule Altenhagen unterrichtete, ist abgehängt worden. Lediglich im Eingangsbereich befinden sich noch großformatige Arbeiten der Vorgängerschule.

Im Lichthof unseres Gebäudes sind umlaufend schon Schülerarbeiten der Sekundarschule (aus Klasse 5) zum Thema Perspektive an den Wänden präsentiert. An den Säulen sollen jahreszeitlich wechselnde Dekorationen ihren Platz finden. Weiterhin gibt es im Lichthof zwei Glasvitrinen. In einer davon sind Pappmaché-Masken der Klassen 5 präsentiert, in der anderen Vitrine stellt der WP-Kurs MINT- Brückenmodelle vor.

Auf einer großformatigen Präsentationswand im Lichthof sowie in der Schülerbücherei hat die AG KULI ihre Arbeiten ausgestellt.

Für die beiden oberen Etagen sollen ebenfalls umlaufend Schülerarbeiten an den

Bildleisten die Ergebnisse des Kunstunterrichtes veranschaulichen. Erste Anfänge sind schon zu sehen: die Klasse 7b hat sich mit dem Thema Brillen befasst und Fotografien der Ergebnisse ausgestellt. Auch in den oberen Etagen sollen Präsentationswände angebracht werden, um künstlerische Ausstellungsflächen zu erhalten. Dafür entstehen momentan im Kunstunterricht der Klasse 7d vielversprechende Farbflächenarbeiten.

Die Wände in den beiden Treppenaufgängen sollen sowohl künstlerische Arbeiten zieren als auch der Dokumentation von Projekten und besonderen Events dienen. Jedoch würde die Sekundarschule Altenhagen sich hierfür vom Schulträger eine Grundrenovierung wünschen.

Grundsätzlich dient die Präsentation von Schülerarbeiten der Motivation und der

Steigerung des Selbstwertgefühls. Die Identifikation der Schülerinnen und Schüler mit ihrer Schule wird gefördert. Eine ansprechende Gestaltung des Gebäudes mit selbst erstellten Arbeiten erzeugt eine angenehme Lernatmosphäre und trägt dazu bei, Verunreinigungen und Vandalismus zu minimieren.

 

Unterrichtsgänge, Wanderungen, Schülerfahrten, Schullandheim

sind von hohem pädagogischen Wert, schaffen Möglichkeiten gemeinsamen Erlebens und Handelns und vertiefen den Bezug zur Heimat, ihren Menschen und den naturräumlichen Gegebenheiten. Damit sie den höchstmöglichen Ertrag abwerfen, sind sie gründlich vorzubereiten hinsichtlich Zielsetzung, didaktischer Schwerpunkte und organisatorischer Abläufe (siehe Fahrtenkonzept und Profiltage im Forder-/Förderkonzept)

 

Schaffung eines positiven Schulklimas

„Weil eine lebensbedeutsame Wert- und Sinnerfahrung sich immer in menschlichen Beziehungen vollzieht, ist eine entsprechende Gestaltung dieser Beziehungen ein weiterer wichtiger Aspekt des Schullebens. Das bedeutet, dass Lehrerinnen und Lehrer kontinuierlich versuchen sollten,

- ihre Hauptaufgaben in der ermutigenden Zuwendung zu den Schülern und der aufgabenbezogenen Kollegialität gegenüber den Kollegen zu sehen,

- nach den Lebensbedingungen der Schüler zu fragen, vor allem auch danach, welche Qualifikationen junge Menschen eigentlich brauchen, um in Gegenwart und Zukunft als Menschen bestehen zu können;

- ihre Gespräche mit den Schülern sollten vorrangig argumentierend, fragend und anregend geführt werden und nicht anordnend, einengend und unterwerfend;

- überzeugt zu sein vom Guten im Menschen (trotz gegenteiliger Erfahrungen) und von daher Zuversicht auszustrahlen und ihr Vertrauen größer zu halten als ihre Ängste;

- auch Menschen, die sie für unsympathisch, desinteressiert, stur oder unausstehlich halten, als Subjekt ihres Handelns ernst zu nehmen und (wenigstens) in Geduld zu ertragen.“ (Hintz,D. et al.: Neues schulpädagogisches Wörterbuch. 1993. S. 290 f.)


 

Regeln und Vereinbarungen

Wesentlich für Aufbau und Pflege eines positiven Schulklimas ist die gemeinsame

Gewinnung von Regelungen und Ordnungen für das Zusammenleben (Schulordnung, Klassenordnung, Einrichtung von "Diensten").

 

Eine positive Schulatmosphäre kann nicht erzwungen werden. Sie ist das Ergebnis eines kontinuierlichen Bemühens, Denkens und Arbeitens aller Schulpartner.

 

 

Spiel-, Fest- und Feiergestaltung

Gerade im Sinne einer den ganzen Menschen ansprechenden Bildung sind "Feste und Feiern, Heiterkeit, Freude, Spiel und musische Aktivitäten.. Mittel und Ausdruck der Entfaltung und Selbstverwirklichung der kindlichen Person“. (Feil: Feste und Feiern in der Schule S. 106).

Zudem sind Spiel, Feste und Feiern ein oft zu wenig gesehenes Lernangebot für den Schüler / die Schülerin, schaffen Möglichkeiten pädagogischen Zusammenwirkens mit den Eltern und tragen zu einer Selbstdarstellung der Schule nach außen hin bei. Im Laufe des Schuljahres und der Schulzeit ergeben sich vielfältige Anlässe, wobei aus den verschiedenen Fachbereichen heraus Beiträge eingebracht werden können. Entscheidend neben dem persönlichen Engagement ist die frühzeitige Einbindung von Schülern (und Eltern) in das Vorhaben.

   

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