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V. Fördern und Fordern

Was heißt individuelle Förderung?

Lernen individuell anregen, begleiten und passgenau fördern.

Maßnahmen:

·         Lernstände differenziert identifizieren.

·         Hintergründe und Potenziale einschätzen.

·         Rückmeldung zu Lernen und Leisten im Fach als Impuls zu individueller Selbsteinschätzung fundieren.

·         Förderangebote passgenau entwickeln und anbieten.

·         Individuelle Lernprozesse anregen, da individuelles Vorwissen und Erfahrung vorhanden sind.

 

Welche Ziele hat individuelle Förderung?

·         Übergänge sichern / Schullaufbahn sichern

·         den bestmöglichen Schulabschluss ermöglichen

·         fachliche Defizite abbauen

·         Begabungen fördern

·         Schulmüdigkeit abbauen

·         Förderung im Arbeits- und Sozialverhalten

·         Förderung bei Berufswahlentscheidungen

·         Förderung in musisch-künstlerischen und sportlichen Bereichen

·         Förderung von Selbstständigkeit und Eigenverantwortung

·         Befähigung zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben

·         Verwirklichung von Chancengleichheit

 

Welche rechtlichen Vorgaben gibt es?

Jeder Schüler, jede Schülerin hat das Recht auf Individuelle Förderung,gemäß Schulgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen  § 1:

(1) Jeder junge Mensch hat ohne Rücksicht auf seine wirtschaftliche Lage und Herkunft und sein Geschlecht ein Recht auf schulische Bildung, Erziehung und individuelle Förderung. Dieses Recht wird nach Maßgabe dieses Gesetzes gewährleistet.

(2) Die Fähigkeiten und Neigungen des jungen Menschen sowie der Wille der Eltern bestimmen seinen Bildungsweg. Der Zugang zur schulischen Bildung steht jeder Schülerin und jedem Schüler nach Lernbereitschaft und Leistungsfähigkeit offen.

Zur individuellen Förderung über die speziellen Förderstunden hinaus zählen natürlich auch:

 

.         Berufswahlprojekte (Praktikum,BerufsfindungstageExpertenabendeBerufsberatung etc.

.        TrainingsraumStreitschlichtung,

.       Arbeitsgemeinschaftenz. B. im musisch-künstlerischem oder sozialem Bereich

·         Beratungsstunden der Klassenlehrkräfte und Fachlehrkräfte, Elternsprechtage

·         Lern- und Förderempfehlungen in den Jahrgängen 5 - 10

·         Dokumentation der Fördermaßnahmen und deren Verlauf in einem individuellen Förderplan

 

Wie wird individuelle Förderung an der Sekundarschule Altenhagen konkret organisiert?

 

Übersicht über Fördermaßnahmen

a)   Förder-/Forderkonzept

1.  Grundgedanken zur Förderung und Forderung an der Sekundarschule Altenhagen

2.  Konzeptionelle Schwerpunkte

3.  Diagnoseinstrumente

3.1 Diagnose als Grundlage für alle Fächer

3.2 Diagnoseinstrumente für das Fach Deutsch

3.3 Diagnose in „anderen“ Fächern

4.  Umsetzung der Förderung und Forderung

4.1 Profilklassen

4.2 Wahlpflichtbereich ab Klasse 6

4.3 Förder- und Forderbänder

4.4 Fachleistungsdifferenzierung – E-/G-Kurse

4.5 Ergänzungsstunden ab Jahrgang 8

4.6 Förder- und Forderprojekt

4.7 Wettbewerbe

4.7.1 Innerschulische Wettbewerbe

4.7.2 Außerschulische Wettbewerbe

 

b) Sprachbildungskonzept – Konzept zum sprachsensiblen Unterricht in allen Fächern

1.      Ausgangslage / Vorbemerkungen

1.1    Darstellung des Stadtteils

1.2    Darstellung der Schulausgangslage bezogen auf das Fach Deutsch

2.      Sprachförderangebote an der Sekundarschule Altenhagen

2.1    Sprachförderung im Regelunterricht

2..1.1 Durchgängige Sprachförderung in allen Fächern

          - Ressourcenorientierung statt Defizitblick

          - Diagnosegestützte individuelle Förderung

          - Sprachbewusster Unterricht

          - Sprachintensiver Unterricht

          - Bildungssprache als Ziel

          - Scaffolding

2.1.2  Arbeitsgruppe Sprachsensibler Unterricht

3.       Sprachforderangebote an der Sekundarschule Altenhagen

3.1     Forder-Förderprojekt

3.2     Bücherei

4.       Leitgedanken für den DaZ / DaF-Unterricht

4.1     Umgang mit Heterogenität

4.2     Interkulturelles Lernen

4.3     Lehrkraft als Sprachvorbild

4.4     Wertschätzung und Förderung der Erstsprache

4.5     Sprachdiagnose                                   

5.       Ausblick

 

 

 

c) Leseförderkonzept

1.) Was gibt es schon im Rahmen der Leseförderung

2.) Rahmenbedingungen bzgl. der Leseförderung

3.) Grundsätze der fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit

4.) Entscheidungen zu fach- und unterrichtsübergreifenden Fragen

- Diagnose

- Wortspeicherarbeit

- Schulbücherei

- Antolin

- Stadtbücherei

- Leseabend

- Auswahl von Homepageberichten

d)DaZ-Konzept

1.   Allgemeine Aussagen

2.   Grundgedanken zum Sprachförderkonzept im Allgemeinen und insbesondere im Bereich DaZ

3.   Konzeptionelle Schwerpunkte

4.   Umsetzung der Förderung

5.   Ausblick

 

e) Lerncoaching – eine Form der individuelle Förderung

 

Lerncoaching ist eine besonders intensive und wirksame Kurzzeitbegleitung von SchülerInnen mit akuten Lernproblemen. Unterstützt durch systemische Methoden werden die Fähigkeiten und Ressourcen der Schülerinnen und Schüler durch Ich-stärkende Maßnahmen aktiviert, Motivation und Selbstvertrauen deutlich gesteigert, Lernbarrieren abgebaut und Prüfungsängste gelöst. Das Wie des Lernens steht im Mittelpunkt.

 

Ein Ziel von Lerncoaching besteht darin, dass der/die Lernende seine/ihre persönlichen Lernvoraussetzungen selbst einzuschätzen lernt und sie im Rahmen seiner/ihrer Möglichkeiten dahingehend weitergestalten kann, dass er/sie imstande ist, sich zunehmend selbstgesteuert mit dem Lerngegenstand auseinanderzusetzen – erfolgreich, kreativ und problemlösend. Die Passung zwischen Lernendem und Lerngegenstand soll wieder „stimmen“. Lerncoaching kann die Lernenden dabei fördern und begleiten.

 

Die Sekundarschule Altenhagen hat vor spätestens ab dem 2. Halbjahr 2017/18 Lerncoachingstunden für die Schülerinnen und Schüler anzubieten. Zurzeit werden drei KollegInnen diesbezüglich fortgebildet, die die Implementierung vorantreiben werden und ab dem Schuljahr 2017/18 die konzeptionelle Arbeit übernehmen werden. 

 

f) Förderung der Medienkompetenz -Schnuppern beim Radio-

Ein weiterer Schwerpunkt der Sekundarschule Altenhagen soll in Zukunft die Medienerziehung darstellen.

Seit dem 2. Halbjahr des Schuljahres 2016/17 haben wir das Fachinformatik im 7. Jahrgang eingeführt. Die Computerraumnutzung ist zurzeit nur in Absprache mit der benachbarten Realschule möglich, so dass die Jahrgänge 5 und 6 nicht so häufig in den Computerraum zu Unterrichtszwecken können. Hier wird dann recherchiert oder mit Antolin gearbeitet.

Erste praktische Gehversuche im Rahmen des Erwerbs von Medienkompetenz wurden hierzu im April 2017 unternommen.

Hierbei haben die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Medienpass NRW die Möglichkeit hinter die Kulissen des Radios zu blicken.

Im Verlauf eines Schnuppertages bekamen sie einen ersten Einblick in Reportagetechnik für die Produktion von Radiobeiträgen. Zudem konnten sie den sachgerechten Umgang mit Mikrofon und Aufnahmetechnik üben und das Gelernte direkt in Partnerarbeit in die Praxis umsetzen. Dabei führen sie bereits eine kleine eigene Umfrage an der Schule durch und konnten sich anschließend ihre Aufnahmen anhören.

Um die Schülerinnen und Schüler die besonderes Interesse an der Reportagentechnik gezeigt haben in ihren Stärken zu fördern, haben diese Kinder im darauf folgenden Halbjahr die Möglichkeit diese Lerninhalte zu vertiefen.

Bei diesem Sendeproduktionstag lernen die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen die An-/ und Abmoderation, die Musikredaktion und die Endproduktion näher kennen. Das Besondere dabei ist, dass diese Aufnahmen anschließend im Bürgerfunk über den Lokalsender ausgestrahlt werden.

Diese handlungsorientierte Medienarbeit bietet den Kindern außergewöhnliche Erfolgserlebnisse und fördert ganz individuell die Kompetenzerweiterung der Schülerinnen und Schüler. 

 

g) Berufsorientierungsmodule als individuelle Förderung (Stand 05/2017)

Qualitativ hochwertige Berufsorientierung während der allgemeinbildenden Schulzeit ist eine Kernvoraussetzung für den erfolgreichen Einstieg in Ausbildung und Beruf.

Alle Schularten stehen vor der gemeinsamen Aufgabe, Schülerinnen und Schüler auch auf die Berufswelt vorzubereiten.

Die Berufsorientierung ist integrativer Bestandteil aller Fächer und Jahrgangstufen.

Besonders in den letzten Schuljahren sollen die Schülerinnen und Schüler  je nach Schulart in unterschiedlicher Ausrichtung und Gewichtung in die Grundstrukturen der Berufs- und Arbeitswelt eingeführt werden. Diese Aufgabe wird von verschiedenen Fächern in vielfältigen Formen wahrgenommen.

Wichtige Elemente der schulischen Berufsorientierung sind:

· die Behandlung berufsbezogener Themen in den einzelnen Fächern

· die Verstärkung fächerübergreifenden Unterrichts über die Zusammenhänge der Arbeitswelt

· der Erwerb von Schlüsselqualifikationen und Kompetenzen im Hinblick auf die Anforderungen der Berufswelt

· die Vernetzung des Lernens in der Schule mit Lernorten außerhalb

· die Vorbereitung, Durchführung, Betreuung und Auswertung von Berufs- und Betriebspraktika.

Die Schülerinnen und Schüler sollen am Ende ihrer Schulzeit eine individuell angemessene Berufsperspektive entwickelt haben und sich dementsprechend begründet für einen Berufsweg entscheiden können.

Ebenso wichtig ist es, sie bei der Entwicklung der für den Wechsel in die Arbeitswelt notwendigen fachlichen und sozialen Basiskompetenzen zu unterstützen. Berufsorientierung an Schule ist Anker und Wegweiser im Berufswahlprozess.   

 

Leitziele der Berufsorientierung:

 

Berufliche Handlungskompetenz

zu den Kompetenzbereichen beruflicher Handlungskompetenz siehe Anhang

Berufswegeplanung

Notwendige Kompetenzen entwickeln, um eine Berufswegeplanung zu entwerfen, die sowohl individuelle Voraussetzungen als auch Arbeitsmarktverhältnisse berücksichtigt und Beratungsangebote nutzt

Bewerbungen

Formale und inhaltliche Aspekte der Bewerbungssituation realisieren und umsetzen lernen

Bildungsvoraussetzungen

fachliche Ausbildungsreife

Flexibilität und Mobilität

Chancen und Möglichkeiten beruflicher Flexibilität und räumlicher Mobilität erkennen

Integration

Verbesserung der individuellen Chancen auf eine nachhaltige berufliche und gesellschaftliche Integration

Leben, Beruf und Gesellschaft

Grundlegende Kenntnisse und Informationen zur Arbeitswelt erlangen; Verhältnis Schule – Leben – Beruf – Gesellschaft verstehen lernen und Einblick in Zukunftsentwicklungen bekommen

Lebensplanung

persönliche Lebenslage einschätzen können und Fähigkeiten zur Lebens-/Berufsplanung erwerben

Motivation

Förderung der Motivation zur Aufnahme einer Ausbildung (betrieblich oder schulisch)

Praxisrealismus

Zugang zu praktischen Erfahrungen sowie Reflexion betrieblicher Realität und eigener Potenziale

Rechte - Pflichten

gesetzliche Grundlagen in Ausbildung, Leben und Beruf kennenlernen

Selbstständigkeit und Durchhaltevermögen

Förderung von Selbstständigkeit und Durchhaltevermögen

Soziale Kompetenz

Förderung der Fähigkeit zur Selbstreflexion; Entwicklung eines sozial angemessenen Verhaltens; Stärkung der selbstständigen Bewältigung von Anforderungen und Problemlagen

Soziales Umfeld

sich und ihr soziales Umfeld, insbesondere das Verhältnis von Familie – Freizeit – Beruf versteh

 

Anhang: Kompetenzbereiche beruflicher Handlungskompetenz

 

1. Selbst und Persönlichkeitskompetenzen

- Pünktlichkeit

- Zuverlässigkeit

- Selbstständigkeit

- Motivation / Leistungsbereitschaft

- Lern- und Arbeitsverhalten

 

2. Lern- und Methodenkompetenzen

- Gedächtnis

- Konzentration

- Denken / Logik, Problemlösung

- Räumliches Vorstellungsvermögen

- Lernmethodik

 

3. Fachkompetenzen

- Deutsch / Lesen

- Mathematik / Naturwissenschaften

- Informationstechnische Grundbildung

- Allgemeinwissen

 

4. Physische Kompetenzen

- Kondition / Ausdauer

- Beweglichkeit

- Handwerklich-motorische Fertigkeiten

- Körperkraft

- Koordination

 

5. Sozialkompetenzen

- Kommunikation

- Kooperation

- Kritikfähigkeit

- Umgangsformen

- Teamfähigkeit

 

Quelle: Bundesagentur für Arbeit (2009): Kriterienkatalog zur Ausbildungsreife.

 


 

Ab dem kommenden Schuljahr 2017/ 2018 werden die ersten Achtklässler unserer Schule intensiv im Hinblick auf die Berufsorientierung unterstützt.

 

Damit möglichst vielen Schüler/innen der Übergang in Ausbildung, Beruf und Studium gelingt, werden die STUBO’s  in besonderem Maße das große Engagement der Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule unterstützen.

 

Zu ihren speziellen Aufgaben gehört Folgendes:
•    Sichtung der Möglichkeiten von einzelnen Schülern mit individueller Beratung und Information
•    Kontaktaufnahme mit Bildungsträgern und -anbietern
•    Organisation und Terminabsprachen

 

Bausteine für den erfolgreichen Übergang von Schule zu Beruf sind mit Vor- und Nachbereitung:
•    KAoA: Kein Abschluss ohne Anschluss
•    Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit, Betrieben, Universitäten und Fachhochschulen
•    Ausbildungsmesse Hagen
•    Berufsfelderkundung (BFE)

 

 

Jahrgang 8, 9 und 10 mit dem Berufswahlpass im Hinblick auf KAOA:

 

Die Schule setzt ab der Jahrgangsstufe 8 den Berufswahlpass ein. Der Berufswahlpass ist ein Ordner, der Informationen, Anregungen und Arbeitshilfen enthält, die zur Entscheidungsfindung bei der Berufswahl beitragen sollen. Dieser Ordner soll die Schüler und Schülerinnen durch die gesamte Zeit ihrer Berufswahl begleiten. 

Im 8. Schuljahr wird die Potenzialanalyse im ersten Halbjahr des Schuljahres durch einen Träger an einem Tag durchgeführt. Die Potentialanalyse ist stärkenorientiert. Die hieraus erwachsenen Ergebnisse werden drei Berufsfeldern zugeordnet. Innerhalb dieser drei Berufsfelder werden die Schülerinnen und Schüler im zweiten Halbjahr des 8. Schuljahres an drei Berufsfelderkundungstagen in drei unterschiedlichen Betrieben teilnehmen.

Im 9. Schuljahr gehen alle Schülerinnen und Schüler in dreiwöchiges Praktikum, möglichst in einem der drei Berufsfelder. Neben diesen Praktikum und den Berufsfelderkundungstagen haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit am Girl´s&Boy´s-Day teilzunehmen.

Im 10. Schuljahr werden die Schülerinnen und Schülern, die voraussichtlich eine duale Ausbildung anstreben, ein eintägiges Praktikum pro Woche für das gesamte Schuljahr besuchen. Alle Schülerinnen und Schüler, auch die die den Übergang in die Oberstufe anstreben, absolvieren kurz nach den Sommerferien ein zweiwöchiges Praktikum.

 

Ausblick

Im März 2017 hat für das gesamte Kollegium der Sekundarschule Altenhagen eine kollegiumsinterne Fortbildung zum Thema Berufsorientierung stattgefunden (siehe Fortbildungskonzept). Hieraus entwickelten sich viele Ideen für alle Jahrgänge. Es wurde beschlossen ab dem nächsten Schuljahr die Berufsorientierung bereits langsam und dann weiter aufbauend ab dem Jahrgang 5 zu beginnen. Da wir mit dem 8. Jahrgang zum Schuljahr 2017/18 erst in den KAoA-Prozess einsteigen werden, wird sich dann auch erst ein ausdifferenziertes Berufsorientierungskonzept für die Sekundarschule Altenhagen entwickeln.

Zudem werden im Schuljahr 2017/18 drei KollegInnen zu Studien- und Berufswahl-koordinatoren ausgebildet (siehe Fortbildungskonzept).

   

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