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VI. Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung

1. Evaluation

Unter Evaluation wird meist die Bewertung bzw. Begutachtung von Projekten, Prozessenund Organisationseinheiten verstanden. Dabei können Kontext, Struktur, Prozess, Aufwand und Ergebnis einbezogen werden. Im Allgemeinen lässt sich als Evaluation auch die grundsätzliche Untersuchung begreifen, ob und inwieweit etwas geeignet erscheint, einen angestrebten Zweck zu erfüllen.

Evaluation dient der rückblickenden Wirkungskontrolle, der vorausschauenden Steuerung und dem Verständnis von Situationen und Prozessen. Anhand der Evaluationsdaten können untersuchte Prozesse angepasst und optimiert werden.

 

Ziel der bei uns durchzuführenden Evaluationen ist die Unterstützung unserer Schul- und Unterrichtsentwicklung.

In diesem Kontext werden die durchgeführten Unterrichtsvorhaben jährlich durch die Fachkonferenzen (siehe schulinterne Lehrpläne) evaluiert. Ein weiterer Punkt zur Steigerung der Unterrichtsqualität ist die gegenseitige Unterrichtshospitation von Kolleginnen und Kollegen sowie Hospitationen durch die Schulleitung. Des Weiteren ist den Kolleginnen und Kollegen in der Lehrerkonferenz vom 28.09.2015 das SEFU-Evaluationsprogramm „Schüler Experten für Unterricht“ vorgestellt worden. Dieses Programm nutzen einige Kolleginnen und Kollegen um ihren eigenen Unterricht durch die Schülerinnen und Schüler evaluieren zu lassen.

Im Bereich Schulleben werden sämtliche Aktivitäten zeitnah nach ihrer Durchführung in Lehrerkonferenzen evaluiert.

Die Schulleitung versucht ihr Handeln jährlich durch einen anonymisierten Fragebogen durch die Kolleginnen und Kollegen evaluieren zu lassen.

Eine ausführliche Evaluation über die Zufriedenheit der Eltern mit den einzelnen Bereichen des Schullebens wurde 2015 durchgeführt und in der Lehrerkonferenz vom 18.08.2015 besprochen. Eine weitere Evaluation ist zum Ende des Schuljahres 2017/18 geplant, um den erst im 2.Halbjahr 2016/17 begonnenen Ganztag mit erfassen zu können.

Jegliche Evaluationen werden gewissenhaft ausgewertet und die gewonnenen Erkenntnisse zur Verbesserung unserer Schul- und Unterrichtsentwicklung genutzt.

 

2. Leistungsbewertung

Eine möglichst gerechte Beurteilung der erbrachten Leistungen, die sich an die Vorgaben der APO SI hält, für alle Beteiligten transparent und bindend ist und trotzdem der Individualität der Schülerinnen und Schüler gerecht wird, streben wir an (siehe Leistungsbewertungskonzept ).

 

 

Parallelarbeiten in allen Jahrgängen und Fächern, Vergleichsarbeiten der Lernstandserhebung im Jahrgang 8 sowie die zentralen Prüfungen am Ende des Jahrgangs 10 werden als Diagnoseergebniss genutzt und dienen der Unterrichtsentwicklung.

 

3.Qualifizierung von Lehrerinnen und Lehrern

Regelmäßige Fortbildungen der Kolleginnen und Kollegen (siehe Fortbildungsprogramm)

dienen der Qualitätsentwicklung.

 

Neue Kolleginnen und Kollegen erhalten schon vor Dienstbeginn ein Dokumentenpaket mit den wichtigsten Hinweisen zur Arbeit an unserer Schule. Dieses Paket enthält neben der Schul- und Kleiderordnung, den Pausentadel, Hinweise zum Trainingsraum-programm, die Halbjahresplanung (siehe Anhang), Vertretungskonzept, Methodenkonzept und das Leistungsbewertungskonzept.

In den ersten Wochen werden neue Kolleginnen und Kollegen immer von erfahrenen begleitet. Die Klassenlehrerteams sind immer so angelegt, das neu hinzugekommenen Kolleginnen/Kollegen mit erfahrenen, gemeinsam eine Klasse leiten. So versuchen wir Wissen und Informationen weiter zu geben und die bestehende Qualität zu sichern.

Die Ausbildung von Referendaren und Referendarinnen (siehe Begleitprogramm)

ist eine Aufgabe, derer sich alle Schulen annehmen sollten. Die Sekundarschule Altenhagen arbeitet diesbezüglich hauptsächlich mit den Seminaren für Lehrerausbildung in Lüdenscheid und Dortmund zusammen. Als ausgebildeter Ausbildungskoordinator übernimmt der Kollege Haupt die Koordination zwischen Schule, Schulleitung, Mentoren und dem Seminar.

 

Die Betreuung eines zukünftigen Lehrers, einer zukünftigen Lehrerin nimmt viel Zeit in Anspruch und bedeutet zusätzliche Arbeit. Bei einer fruchtbaren Zusammenarbeit profitieren aber beide Seiten (Schule und Referendar/Referendarin) davon. Dieser Arbeit nehmen wir uns gerne an.

Auch Praktikantinnen und Praktikanten werden gerne von unserem aufgeschlossenem Kollegium betreut.

   

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