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an der Funckepark -und Erwin -Hegemann-Grundschule

 

Anfang Februar startete das interkulturelle Projekt ICH-DU-WIR OHNE GEWALT an beiden Nachbargrundschulen der Sekundarschule Altenhagen. Schüler*innen des neunten Jahrgangs der Sekundarschule Altenhagen unterrichteten vier Tage lang in den dritten Klassen der Grundschulen wie wichtig es ist, zusammen zu halten und ohne Gewalt zu leben. Dies geschah auf künstlerische, kreative und spielerische Art und Weise. Dabei ging es um die Verschiedenartigkeit der Kulturen, hervorgehoben durch Lieder und Sprüche in verschiedenen Sprachen.

 

Am ersten Tag, dem „ICH-Tag“, stand zunächst die Auseinandersetzung der Kinder mit sich selbst im Vordergrund, indem sie z.B. ihr eigenes Gesicht gestalteten. Am zweiten Tag, dem „DU-Tag“, ging es um die Förderung der Kommunikation untereinander, dies geschah z.B in Kennenlernübungen in Partnerarbeit.

Am dritten Tag -dem „WIR-Tag“ ging es darum, gemeinsam zu schauen, wie aus dem ICH und DU ein gutes WIR werden kann. Übungen und Spiele mit der gesamten Klasse standen hier im Vordergrund. Am letzten Tag dem -OHNE GEWALT-Tag- wurden gemeinsam mit der Klasse  Regeln und Ziele formuliert, wie das Ziel OHNE GEWALT zu leben innerhalb der Klasse erreicht werden kann. Ein Ritual war es jeden Morgen das „Guten Morgen Lied“ in verschiedenen Sprachen zu singen und auch der Zauberspruch: „ICH-DU-WIR HALT! OHNE GEWALT“ durfte nicht fehlen.

Die Schüler*innen des neunten Jahrgangs hatten in diesem Projekt die Möglichkeit in die Rolle der Lehrenden zu schlüpfen und deren Perspektive zu übernehmen. Sie waren in der Sekundarschule innerhalb einer Projektwoche vollständig auf den Besuch in der Grundschule vorbereitet worden. War es zunächst noch etwas ungewohnt fanden sich die Schüler*innen mit ein wenig Hilfe schnell ein, unterstützen die Grundschüler*innen und leiteten Vieles selbständig an. Am Ende erhielten sie ein Zertifikat über ihre erfolgreiche Teilnahme.

 

Begleitet wurden die Neuntklässler von den beiden Sozialpädagoginnen der Sekundarschule Altenhagen Anna Lena Knafla und Nadine Markschat.

 

Projekt- Meine erste eigene Bude vom Kultopia in Hagen

Seit dem 01. März 2019 gibt es eine Kooperation zwischen dem Kultopia und der Sekundarschule Altenhagen.

Frau Budde stellte am 11.04.2019 zusammen mit ihrer Praktikantin ihr Projekt „Meine erste eigene Bude“ in der Klasse 9A vor. Innerhalb Frau Buddes Projektes, wurden die Schülerinnen und Schüler über verschiedene Themenfelder informiert. Frau Budde berichtete z.B. wie genau die Schülerinnen und Schüler Wohngeld, Kindergeld, BAföG oder Berufsausbildungsbeihilfe beantragen können. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren detaillierte Informationen über die verschiedenen Themenbereiche. Es wurde besprochen: „Was ist Wohngeld? Wo beantrage ich Wohngeld? Und ebenfalls wurde den Schülerinnen und Schülern erläutert, wer Anspruch auf Wohngeld hat“. Im Hinblick auf ihren Abschluss, wurden die Schülerinnen und Schüler über die Rahmenbedingungen eines Arbeitsvertrages aufgeklärt. Die Schülerinnen und Schüler bekamen von Fr. Budde genaue Inhalte eines Arbeitsvertrages erklärt, wie z.B. Was ist die Probezeit? Welche Inhalte sollten in einem Arbeitsvertrag thematisiert werden und welche Inhalte sollten nicht in einem Arbeitsvertrag enthalten sein. Frau Mey, die Klassenlehrerin der 9A und Frau Knafla die Schulsozialarbeiterin begleiteten das Projekt.

Die Schülerinnen und Schüler bekamen Fr. Buddes Kontaktdaten, um diese jederzeit kontaktieren zu können. Ebenfalls wurde die Chance genutzt, um das Kultopia und dessen Angebote vorzustellen. Am nächsten Tag bekamen die Schülerinnen und Schüler von Frau Knafla ein Programmheft des Kultopias, um aus diesem die genauen Angebote des Kultopias nachvollziehen zu können.

An dieser Stelle: „Vielen Dank an Frau Budde und das Kultopia, für die Durchführung des Projektes“.

 

Suchtprojekt in den 7ten Klassen der Sekundarschule Altenhagen

Vom 06.03. bis zum 08.03.2019 fand innerhalb des epochalen Lernens, der Sekundarschule Altenhagen, eine Projektwoche in den siebten Klassen zum Thema „Sucht“ statt. Die einzelnen Klassen lernten innerhalb eines Projekttages, die verschiedenen Suchtarten und dessen Auswirkungen, Gefährdungen und Konsequenzen auf die Gesundheit, das eigene Leben und das soziale Umfeld kennen. Das Ziel des Projektes mit den 7. Klassen war die Sensibilisierung für die Ernsthaftigkeit des Themas. Die Schülerinnen und Schüler sollten offen mit dem Thema umgehen und Fragen stellen, die sie beschäftigen. Es sollte nicht alles verteufelt werden, sondern darüber aufgeklärt werden. Nichtsdestotrotz stand der präventive Anspruch im Vordergrund.

 Die Durchführung der Projektwoche fand durch die beiden Schulsozialarbeiterinnen Fr. Markschat und Fr. Knafla, sowie durch die beiden Lehrkräfte Fr. Krause und Hr. Niehoff statt.

Für die Projektwoche wurde mit der Kommunalen Drogenhilfe, sowie mit den Anonymen Alkoholikern zusammen gearbeitet. Die Kommunale Drogenhilfe stattete Fr. Markschat und Fr. Knafla mit Material für die einzelnen Projekttage aus.

Zum Einstieg wurde eine Suchtdecke verwendet. Diese diente dazu, den Schüler*innen anhand von Gegenständen wie z.B. einer Bierflasche, Spritzen oder Zigaretten die einzelnen Suchtarten näher zu bringen. Die Schüler*innen durften sich innerhalb des Sitzkreises einen der Gegenstände aussuchen und hierzu erläutern: „Was hat dieser Gegenstand für mich mit Sucht zu tun?“. Durch diesen Einstieg wurden den Schüler*innen der Zugang zu den einzelnen Suchtarten erleichtert.

Danach wurde inhaltlich besprochen „Was ist Sucht?“. Anhand eines Suchtverlaufs; bekamen die Schüler*innen zum Thema Alkohol einen genauen Fallverlauf erläutert, um den Verlauf einer Suchterkrankung besser verstehen zu können. Anschließend wurde im Plenum eine Mindmap erstellt, in der zusammengetragen wurde, was die Schüler*innen für sich unter Sucht definieren.


Nach dem Gruppeneinstieg bei dem den Schüler*innen, die offene und geschützte Atmosphäre des Tages erklärt wurde, wurden die Schüler*innen in Zufallsgruppen eingeteilt. Die Schüler*innen sollten innerhalb dieser Gruppen die verschiedenen Sucharten für sich genauer definieren und hierzu ein Placemat erstellen. Innerhalb dieses Placemats (Poster) sollten die Schüler*innen untereinander sammeln „Was verstehen wir unter unserer Suchtart?“. Diese Placemats wurden durch die einzelnen Gruppen vorgestellt. Zu den jeweiligen Sucharten wurden Filme gezeigt und oder Gruppenspiele durchgeführt um ein genaueres Verständnis des jeweiligen Suchtstoffes zu erlangen. Innerhalb des Projekttages lernten die Schüler*innen die Themen: „Rauchen, Cannabis, Mediensucht, Amphetamine (chemische Drogen) und Alkohol“ kennen.

 Zum Thema Alkohol fand ein Rauschbrillenparcour statt, indem die Schüler*innen feststellen konnten, wie sich ein Rausch anfühlt. Dies brachte bei den Schülern die Erkenntnis „Wie gefährlich eine Sinnesbeeinflussung durch einen Rausch sein kann“. Nach jedem Parcour wurde mit den Schülern ihre Wahrnehmung der Sinnesbeeinflussung (Alkoholkonsum und Drogenkonsum) reflektiert. Durch Rollenspiele wurde unter anderem die Ernsthaftigkeit im Alltag, aber auch auf Partys vermittelt.

Am Mittwoch und Freitag besuchten die Anonymen Alkoholiker die jeweiligen siebten Klassen und erzählten ihnen ihre persönliche Geschichte und berichteten über ihre aktuelle Lebenssituation. Dies bewirkte bei den Schülern, ein Verständnis über die gefährliche Sinnesbeeinflussung von Alkohol und die Auswirkungen einer Suchterkrankung bei Alkoholkonsum. Innerhalb des Vortrags der Anonymen Alkoholiker, bekamen die Schüler*innen, ebenfalls Anlaufstellen bei eigener Betroffenheit, sowie bei Betroffenheit von Angehörigen vermittelt. Den Schülern wurde innerhalb des Projekttages, die Möglichkeiten einer Drogenberatungsstunde der Drogenberatungsstelle in Hagen im Kultopia, dem Jugendfreizeitzentrum in Stadt Mitte empfohlen.

 

Am Ende des jeweiligen Projekttages erstellten die Schüler*innen eine stützende Mauer bei Kummer und Sorgen. Die Schüler*innen sollten Bewältigungsstrategien auf DIN-A4-Blätter schreiben, die sie für sich bei Kummer und Sorgen nutzen können. Innerhalb dieser Übung wurde den Schülern bewusst, wie wichtig es ist, sich bei Kummer und Sorgen nicht durch Drogen zu betäuben, sondern auf Beratungsangebote und die eigenen Bewältigungsstrategien zurück zu greifen.


Zum Abschluss des Tages, wurde innerhalb einer Feedbackrunde besprochen, was die Schüler*innen für sich aus dem Projekttag mitnahmen.

 

Liebe, Freundschaft, Sexualität

 

 

Zum ersten Mal fand an der Sekundarschule Altenhagen der Projekttag Liebe, Freundschaft, Sexualität statt. Die drei sechsten Klassen nahmen jeweils an einzelnen Tagen im Juni daran teil. Ziel des Projektes war es den SchülerInnen in angenehmer Atmosphäre die Themen der einzelnen Verhütungsmittel und Fragen zur Sexualität näher zu bringen. Auch die Themen AIDS/HIV wurden ausführlich besprochen. Es wurde weitestgehend in getrenntgeschlechtlichen Gruppen gearbeitet. Die Gruppe der Jungen wurde von Heiko Schmidt betreut und die Gruppe der Mädchen arbeitete mit der Sozialpädagogin Nadine Markschat. Um eventuelle Hemmungen von vorne herein abzubauen fand der Projekttag bewusst nicht in den Räumen der Schule statt. Wir konnten die Räume der nahegelegenen St. Josef-Gemeinde für unser Projekt gewinnen. Alle drei Klassen haben sich dort sehr wohl gefühlt.

Die Inhalte des Projektes Liebe, Freundschaft, Sexualität wurden vermittelt durch gruppendynamische Übungen, Rollenspiele, Filmmaterial, Informationen über Beratungsstellen etc.. Gegen Ende erhielten alle SchülerInnen Informationsmaterial zu den einzelnen Themen.

 

 

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